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Dr. Robbin Juhnke
Ganz Berlin hasst die Pollerei! Im Kiez rund um die Auguststraße hat sich @stefanevers.bln gemeinsam mit Verkehrssenatorin Ute Bonde im Wahlkreis von @lucas.schaal mit Gewerbetreibenden ausgetauscht. Was alle beschäftigt hat? Die Folgen der Poller im Kiez. Die Umsätze brechen ein, weil weniger Menschen von außerhalb die Geschäfte mit dem Auto erreichen. Auch Gastronomen sind nicht zufrieden mit der Entwicklung. Handwerksbetriebe lehnen aufgrund von schwierigen Verkehrswegen und fehlenden Parkplätzen Aufträge ab. Die Apotheke und der Nahversorgungsladen im Kiez können nicht mehr ausreichend beliefert werden. Die Unzufriedenheit mit der Politik des grün-geführten Bezirks Mitte ist groß. Doch Stefan Evers gibt Hoffnung: "Die Verwaltungsreform macht Schluss mit dem Ping-Pong zwischen Bezirken und Land!" Ganz konkret soll eine neue Verwaltungsvorschrift das Eingriffsrecht von Berlin in die Planungen der Bezirke erleichtern. Die Verkehrsplanung muss groß gedacht werden statt an Bezirksgrenzen enden und zugleich alle Teilnehmer berücksichtigen. Dafür steht die CDU!
mehr📲 Verwaltung muss nicht nur digital aussehen. Sie muss digital funktionieren. Diesen Anspruch verfolgt @stefanevers.bln seit seinem Start als Finanzsenator. Heute hat er sich dazu mit Start-ups aus der KI- und Digitalbranche am @govtechcampusde ausgetauscht. 👉 Der GovTech Campus macht den Staat digital handlungsfähig und ist auch in Berlin an verschiedenen Projekten zur Verwaltungsdigitalisierung beteiligt. Das Ziel: dem Staat Zeit zurückzugeben, z.B. durch KI-Agenten, die Aufgaben übernehmen, Prozesse beschleunigen und so die Verwaltung effizienter machen. 🚀 Bereits heute hat der CDU-geführte Senat in Berlin über 450 digitale Verwaltungsleistungen geschaffen. Unser Anspruch ist klar: Die Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren und nicht andersherum. Dafür muss Berlins Verwaltung technologisch offen und zugleich strategisch unabhängig bleiben. 📡 Für Stefan Evers ist klar: Berlin darf nicht nur über Innovation reden, sondern muss sie auch leben. Bei zahlreichen Kooperationen mit dem GovTech Campus ist das bereits gelebte Realität. Daran wollen wir anknüpfen. Denn: Berlin wird digital. 🚀
mehrNah dran am Kiez, nah dran an den Menschen! 📍👥 Unser Spitzenkandidat Stefan Evers war gemeinsam mit unserer Abgeordneten Katharina Senge auf dem Wittenbergplatz in Schöneberg unterwegs. Im Mittelpunkt: Die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und der direkte Austausch mit den anliegenden Gewerbetreibenden und Einzelhändlern. Ob Sicherheit im Kiez, lebendige Einkaufsstraßen oder eine funktionierende Infrastruktur – die Anregungen und Rückmeldungen nehmen wir als klaren Arbeitsauftrag mit in die kommenden Wochen! Denn gute Politik für Berlin entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern genau hier: mitten im Kiez.
mehrKein Platz für illegale Geschäfte in Berlin! 🛑📦 Hinter unversteuertem Tabak und illegalen E-Zigaretten steckt kein Kavaliersdelikt, sondern ein Millionengeschäft am Fiskus vorbei, oft mit völlig unklaren Inhaltsstoffen und direktem Verkauf an Jugendliche. Unser Spitzenkandidat und Finanzsenator Stefan Evers setzt deshalb auf konsequente Kontrollen: Gemeinsam mit der Steuerfahndung, der Polizei Berlin, dem Zoll und den Ordnungsämtern erhöhen wir den Druck auf illegale Handelsstrukturen spürbar. Recht und Ordnung gelten für alle und in jedem Kiez. Wer Steuern hinterzieht und illegale Ware in den Umlauf bringt, muss mit den Konsequenzen rechnen! ⚖️
mehrWir nehmen Kriminellen die Spielzeuge weg – durch die volle Härte des Rechtsstaates. ⚖️ Gegen Schüsse auf offener Straße, Schutzgelderpressung und Drogenhandel im öffentlichen Raum handeln wir konsequent: 1️⃣ Tatfahrzeuge einziehen: Mietwagen dürfen keine Deckung für Verbrechen sein. Mit unserer erfolgreichen Bundesratsinitiative haben wir den Weg frei gemacht, um Autos – wie die berüchtigten Drogentaxis – einfacher und dauerhaft zu beschlagnahmen. 2️⃣ Finanzströme kappen: Gewerbekontrollen verschärfen und illegale Gewinne einziehen. 3️⃣ Drahtzieher zur Rechenschaft ziehen: Den Fokus gezielt auf die Strukturen hinter den Tätern legen. 4️⃣ Strafrecht verschärfen: Auf die Nutzung von Waffen muss die Freiheitsstrafe folgen.
mehrDie neue Ausgabe von "klartext" ist da! Ein fester Bestandteil unserer Fraktionszeitung sind die regelmäßigen Doppelinterviews: Unser Fraktionsvorsitzender @dirk.stettner stellt sich gemeinsam mit einem Mitglied des Berliner Senats den Fragen der "klartext"-Redaktion. In der neuen Ausgabe spricht er mit Berlins Bürgermeister und Finanzsenator @stefanevers.bln. Im großen Doppelinterview geht es um drei zentrale Themen für unsere Stadt: 🛡️ Sicherheit 📈 Wirtschaft 🎓 Bildung Außerdem in dieser Ausgabe: 🚇 Berlins neues Mobilitätsgesetz 📊 Die Highlights der 19. Wahlperiode auf einen Blick – als große Infografik ⚖️ Unsere Pläne für ein schärferes Versammlungsrecht 🧩 Und natürlich wieder dabei: unser beliebtes Kreuzworträtsel Jetzt die neue "klartext" lesen! Link in der Bio.
mehrHeiße Zeiten in Berlin und wir sind mittendrin! 🔥 Politik entsteht nicht im Elfenbeinturm, sondern im direkten Gespräch vor Ort. Genau deshalb waren @stefanevers.bln und @christopher.foerster gestern zu Gast im Bürgerbüro von @ottilie.klein in Neukölln. Berlin gemeinsam besser machen. 💪 Am 20. September: Alle 3 Stimmen für die CDU! 🙌🗳️
mehrHeute haben wir an der Bernauer Straße, an der Kapelle der Versöhnung, der Opfer von Mauer und deutscher Teilung gedacht. Am 13. August 1961 begann das SED-Regime mit dem Bau der Berliner Mauer. Familien wurden auseinandergerissen, Nachbarschaften zerschnitten und Menschen ihrer Freiheit beraubt. Viele bezahlten ihren Wunsch nach einem Leben in Freiheit mit Verfolgung, Gefängnis oder ihrem Leben. Wir erinnern an die Opfer, wir benennen das Unrecht der SED-Diktatur und wir verteidigen Freiheit und Demokratie.
mehrAm 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Mitten durch unsere Stadt zog das SED-Regime eine Grenze aus Beton, Stacheldraht und Gewalt. Familien wurden getrennt, Lebenswege durchschnitten, Freiheit geraubt. Die Mauer war das sichtbarste Symbol einer Diktatur, die ihre eigenen Bürger einsperren musste. Viele Menschen bezahlten ihren Wunsch nach Freiheit mit Gefängnis, Verfolgung oder sogar mit ihrem Leben. 65 Jahre später erinnern wir an die Opfer der deutschen Teilung. Berlin weiß, welchen Wert Freiheit hat. Wir werden die Erinnerung an das Unrecht der SED-Diktatur wachhalten.
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