Dr. Robbin Juhnke, MdA befasst sich speziell mit der Zunahme linker Gewalt. Trauriger Höhepunkt sei der 1. Mai gewesen. Bei den Brandanschlägen auf Autos nähmen die Täter es in Kauf, dass auch Menschen zu Schaden kämen. Den Grund dafür sehe er in der "rot-roten Lethargie" des Senats, der bislang linke Gewalt tabuisiert habe. Der vorliegende Haushalt sei ein "Manifest der Hilflosigkeit". Planarsitzung vom 10. Dezember 2009
Dr. Robbin Juhnke holt zum breiten Rundumschlag gegen SPD und Linke aus. Es sei zu hoffen, dass sie bei der nächsten Abgeordnetenhauswahl "die Zeche" für ihre Politik zahlen müssten. Plenarsitzung vom 19.03.2009
Der Abgeordnete Dr. Robbin Juhnke ist dem Projekt Media-Spree dankbar, da Berlin das Ufer als Lebensraum zurückerhalte. Nun dürfe sich die Stadt weder von einer "Minderheit von tausend Militanten, die einen "Zwischen-1.-Mai feiere", noch von der Bürgerinitiative etwas aufzwingen lassen. Der Bezirk sei in seiner Kiezperspektive verhangen. Dieses Projekt erfordere das Handeln des Senats. Plenarsitzung vom 11.09.200
Der Abgeordnete Dr. Robbin Juhnke ist für ein "Primat des Denkmalschutzes": die "ästhetische Anmutung" des Saales solle so erhalten bleiben, wie ihn der DDR-Architekt Richard Paulick entworfen habe. Dafür seien auch 80 Prozent der Berliner. Plenarsitzung vom 10.07.2008
Der Abgeordnete Dr. Robbin Juhnke beklagt die "fatalen Abrissentscheidungen" und Neubauten der Nachkriegzeit und fordert eine Stadtmitte mit historischer Identität. Als konkrete Vorhaben nennt er die Rathausbrücke und die Staatsoper. Bei beiden sollte ihr ursprüngliches Aussehen berücksichtigt werden. Plenarsitzung vom 12.06.2008
Verlagerung der Zuständigkeit für die Genehmigung von Veranstaltunge in zentralen Bereichen (ab Seite 1425) vom 13.09.2007
Beratung des Einzelplans 13 des Landeshaushalts 2008/2009 (ab Seite 1956) vom 06.12.2007
Beratung Abschlussbericht des Sonderausschusses um die Rückgabe des Kirchner-Gemäldes ("Restitution") (ab Seite 2069 bzw. 2077) vom 24.01.2008
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