Meine Redebeiträge im Plenum II
Download des jeweiligen Plenarprotokolls oder auch die Videoaufzeichnungen des Rundfunksenders rbb
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Dr. Robbin Juhnke, MdA befasst sich speziell mit der Zunahme linker Gewalt. Trauriger Höhepunkt sei der 1. Mai gewesen. Bei den Brandanschlägen auf Autos nähmen die Täter es in Kauf, dass auch Menschen zu Schaden kämen. Den Grund dafür sehe er in der "rot-roten Lethargie" des Senats, der bislang linke Gewalt tabuisiert habe. Der vorliegende Haushalt sei ein "Manifest der Hilflosigkeit". Planarsitzung vom 10. Dezember 2009
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Der Abgeordnete Dr. Robbin Juhnke geht auf das von Lindner zitierte Buch "Die unterwanderte Republik" ein, das er ebenfalls als "spannende Lektüre" lobt. Er bedauert, dass der Antrag der FDP keine Zustimmung findet. Die Rolle der Stasi in der Berliner Verwaltung sei nach wie vor ein weißer Fleck. Planrasitzung vom 12. November 2009
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Der Abgeordnete Dr. Robbin Juhnke beklagt die "fatalen Abrissentscheidungen" und Neubauten der Nachkriegzeit und fordert eine Stadtmitte mit historischer Identität. Als konkrete Vorhaben nennt er die Rathausbrücke und die Staatsoper. Bei beiden sollte ihr ursprüngliches Aussehen berücksichtigt werden. Plenarsitzung vom 12.06.2008
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Robbin Juhnke (CDU) nimmt die Rede von Frau Lange als Beweis dafür, dass die Koalition nichts dazugelernt habe. Im Sonderausschuss hätten wichtige Sachverständige nicht mehr gehört werden können. Im Antrag stünden Selbstverständlichkeiten. Der Senat wolle über sein Versagen hinwegtäuschen. 29. Mai 2008